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... und ein bisschen Satire

 

Aus dem Leben eines
I d e a l i s t e n

Verehrte Webseiten-Besucher, liebe Leser, seit Ende des Jahres 2010 habe ich, Rüdiger N. Aboreas, das 60. Lebensjahr erreicht. Ich denke, dass es da erlaubt sein sollte, schon einmal Rückschau zu halten. Nein, nicht in einer strengen zeitlich geordneten Biografie, sondern ungeordnet, je nach Laune und Intuition.Hier mal ein Bröckchen, dort mal ein Becherlein. Es Lesen sie weiter.

 Folge 3 - Harzer Impression.

Ölbilder, Aquarelle, Raku-Keramik - Horst Stockdreher lädt ein zur Vernissage am 2. De- zember 2011 um 20:00 Uhr in die Galerie DulsArt. Werkstattgespräch am 7. 12. um 19:00 Uhr

KulturStammtisch:
8. 12., I9:00, dulsArt

Der Dulsberg lebt auf und feiert die    E R Ö F F N U N G des café dulsBerg Straßburger Platz 9 - 22049 Hamburg am 1. Dezember, 11:00 Uhr.

Gesichter des Grauens  18. 03. 11

-  Geht es Ihnen das auch so? Sie informieren sich im Fernsehen über die japanische Naturkatastrophe und das  Atomdesaster, blicken dem Grauen ins Gesicht, müssen sich aber über so manches Mo-   
deratorengesicht wundern? Die zeigen nämlich trotz der grauenhaften Bilder von Zerstörung und Leid immer mal wieder ein unpassendes “anima- torisches” Pseudolächeln oder „Grinsen“. Wollen sie sicher nicht, hat man ihnen aber wohl so antrainiert. Macht ja auch Sinn, denn zur selbstverliebten Wichtigtuerei oder zum Vorstellen eines besonders hübsch dekorierten Blumenkastens und einer dampfenden Spinatrolle passt nun mal keine miesepeterische Maske.
-  Vielleicht sollten die Fernsehverantwortlichen einfach mal neue Moderatoren einstellen. Am besten von einer Zeitarbeitsfirma. Deren Arbeitskräfte sind billig und haben schon von daher nichts zu lachen.

Die gute Tat                                       Juni 2011

Deutschland, Morgenfernsehen. Ein Energiefachmann - na, was denn auch sonst? - steht Rede und Antwort. Ein freundliches Studio-Klima. Öko? Die Moderatorin lächelt zum fachkundigen Wort des Wissenschaftlers: Atom- ausstieg ist möglich und kommt. Die Moderatorin atmet auf. Stimmung wie “Na, Gott sei Dank.”
Kleiner, unverkosteter Wermutstropfen für die beiden, weil so viele Nationen und ihre Bevölkerungen eine andere Nutzen- und Gefahreneinschätzung haben.
Am Ende des Beitrags greift die Moderatorin das Wort ihres Gastes auf. Dann wird Deutschland den Europäern zeigen, wie es geht. Und, entschlossen lächelnd, vielleicht sogar der ganzen Welt.
Na, was für ein Glück für den Erdball, dass es uns gibt, uns liebenswerte und schlaue Deutsche, die es der Welt endlich mal zeigen wollen, berstend vor erneuerbarer Energie. Ganz uneigennützig übrigens, denn mit dem Erneuern der Deutschen selbst sind wir ja nicht gerade erfolgreich, wie die Geburtenzahlen vermelden.
Also los, liebe Leute, fangt an, die Welt zu beglücken, macht sie zukunftsfähig. So wie Griechenlands Banken gerade zukunftsfähig gemacht werden.
Na, wenn das kein Stoff für eine Geschichte wäre...